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Schnurrbart Transplantation

Was ist die Schnurrbart Transplantation?

Die Schnurrbart Transplantation wird meist Männern bevorzugt, die kaum oder gar kein Schnurrbartwuchs haben, um so eine noch stärkere und schöneren Schnurrbart haben zu können. Nach der Transplantation erreichen Patienten ihr gewolltes Aussehen. Da bei dieser Methode kein Schnitt gemacht wird, ist diese auch kein echte chirurgischer Eingriff.

Deshalb wählen Patienten diese Methode aus, ohne Befürchtungen und Angst zu haben.

 

Wie wird die Schnurrbart Transplantation durchgeführt?

Die Schnurrbart Transplantation hat die gleichen Prozesse genau wie die Haartransplantation. Bei dieser Methode werden aus dem Nacken oder einer anderen Spenderzone Grafte entnommen, die Haarwurzeln und Gewebe beinhalten, an den Bereich des Schnurrbarts eingepflanzt. Da dieser Bereich recht klein ist, dauert der gesamte Prozess kurz. Wenn der Patient einen leichten Schnurrbart hat, dann werden ungefähr 300 Grafte eingepflanzt, falls der Patient gar kein Schnurrbartwuchs hat, dann werden meistens rund 800 Grafte benutzt. Da während der Operation Lokalanästhesie angewendet wird, sind irgendwelche Beschwerden oder Schmerzen ausgeschlossen.

Genau wie bei der Haartransplantation können auch nach dem Schnurrbart-Transplantation die Patienten am gleichen Tag entlassen werden.

 

Was nach der Schnurrbart-Transplantation zu beachten ist

Nach der Transplantation können im Schnurrbartbereich Rötungen und Akne ähnliche Gebilde im Wurzelbereich auftauchen. Auch können die eingepflanzten Haarwurzeln ausfallen. In diesem Fall ist nichts zu befürchten. Da der Transplantationsbereich im Gesichts durchführt wird, sollte man sehr sanft behandeln.

Nach der Transplantation sollten die Rötungen nach ein paar Tagen verschwinden und nach ein paar Monaten sollte der Schnurrbart normal und gesund wachsen. Nach diesem Prozess:

  • Patienten sollten nach der Entlassung die Ratschläge des Arztes beachten und mit größter Acht anwenden.
  • Erst nach rund 24-48 Stunden kann man duschen. Es wird kein früherer Wasserkontakt empfohlen.
  • Erst nach einem Monat ist es erlaubt, den Schnurrbart zu rasieren.
  • Nach der Operation kann man eine leichte Quellung über der Lippe fühlen, manchmal kann dies auch zu leichten Schmerzen führen, jedoch sollte dies innerhalb weniger Tage verschwinden.
  • Zur Reinigung sollten die Lotions und Creme, die vom Arzt verschrieben worden sind, verwendet werden. Dabei sollte man diese sehr sanft anwenden.
  • Eine Krustenbildung kann nach der Transplantation an den Haarwurzeln auftauchen. Vor 10 Tagen wird die Entfernung dieser Krusten nicht empfohlen. Die Krusten sollten meistens nach dem 7. Tag von selbst abfallen.

 

Für wen ist die Schnurrbart Transplantation geeignet?

Die Transplantation ist für jeden Mann, der die Pubertät abgeschlossen hat, kein Hormonungleichgewicht hat und nicht unter einer Behandlung ist, dass den Haarausfall auslöst oder Medikamente verwendet, welches für Haarausfall auslöst, angewendet werden.

 

Die Vorteile der Schnurrbart-Transplantation

  • Durch diese Transplantation können Patienten ihr gewünschtes Aussehen erreichen und so ihr Selbstbewusstsein steigern.
  • Nach rund 2-3 Monaten nach der Operation haben Patienten natürliche, gesunde, dichtes Schnurrbart.
  • Da während der Operation Lokalanästhesie angewendet wird, sind irgendwelche Beschwerden oder Schmerzen ausgeschlossen.
  • Die Transplantation ist sehr leicht durchzuführen, so können Patienten noch am gleichen Tag entlassen werden.